Vier Vorbilder der Entrückung (Hebr. 11, 5-6)

5 Durch Glauben wurde Henoch entrückt, so dass er den Tod nicht sah, und er wurde nicht mehr gefunden, weil Gott ihn entrückt hatte; denn vor seiner Entrückung wurde ihm das Zeugnis gegeben, dass er Gott wohlgefallen hatte. 6 Ohne Glauben aber ist es unmöglich, ihm wohlzugefallen; denn wer zu Gott kommt, muss glauben, dass er ist, und dass er die belohnen wird, welche ihn suchen.

Hebr. 11, 5-6

Autor: Wolfgang Kernchen, nach seinem gleichnamigen Artikel bei GuH

Nach jahrelanger Hochspannung und Naherwartung hat man jetzt den Eindruck, dass das Zeugnis von der baldigen Wiederkunft unseres Herrn Jesus Christus nicht mehr so sehr der Mittelpunkt der Verkündigung ist. Aber auch die persönliche Naherwartung unseres Herrn und Hauptes Jesus Christus tritt weithin mehr und mehr zurück. Das ist in Gebetsversammlungen erkennbar, aber auch in persönlichen Gesprächen. Und doch reden die Zeichen der Zeit eine unüberhörbar deutliche Sprache für den, der nur etwas am Wort Gottes geschult ist. Unter reifen Gläubigen hört man schon die Frage, ob der Herr noch zögern muss, weil Seine Gemeinde sich noch nicht genügend auf diesen Tag eingestellt hat. Ein Gedanke, der für ein Kind Gottes bedenkenswert ist. Und doch – wie viel Sehnen ist noch unter dem Volk Gottes vorhanden, wartend auf diese zentrale Botschaft des Wortes des Herrn, das Sehnen, das in der Bitte: „O komme bald, Herr Jesus“ seinen

Ausdruck findet. So soll nachstehend ein kurzes Zeugnis über die Entrückung anhand von vier Vorbildern der Schrift gegeben werden. Bilder sprechen oft eine tiefere Sprache als Worte. Wir beginnen mit dem „Siebenten von Adam an“, also mit

Henoch.

Die Bedeutung seines Namens ist: Weihe, Darbringung, geweiht, belehrt oder inspiriert. So hat sein Name uns schon viel zu sagen. Weihe steht im Zusammenhang mit dem Bleiben im Heiligtum und dem Salböl, das den Heiligen Geist darstellt (3. Mose 21,12). Dazu sagt uns die Schrift: „Der Sohn bleibt für immer im Hause“ Joh. 8, 35b) – „Wenn aber jemand Christi Geist nicht hat, der ist nicht Sein“ (Röm. 8, 9b). Geweiht sein heißt, sich für Gott abzusondern (Röm. 12, 1-2; 2. Kor. 5, 15; Gal. 6, 14 u. a.). Für die Darbringung ist uns der Herr, der uns so teuer erkauft hat, wiederum selbst ein leuchtendes Vorbild (siehe Eph. 5, 2).

Der Hebräerbrief berichtet von Männern des Glaubens wie Abel, Henoch, Noah, während wir im AT noch nichts von ihrem Glauben lesen, es aber rückblickend klar sehen dürfen. Von Henoch ist in Hebräer 11, 5-6 die Rede. Es sind wunderbare, wuchtige Worte, die uns viel sagen:

a.) „Durch Glauben ward Henoch entrückt.“ Auf die oft gestellte Frage: Wer wird entrückt? bekommen wir hier eine unmissverständliche Antwort: der Glaubende. So lehrt es auch der Apostel Paulus in seinem Entrückungskapitel 1. Thessalonicher 4, 14: „Wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, also wird auch Gott die durch Jesum Entschlafenen mit Ihm bringen.“ Dazu sollten wir noch Röm. 4, 25 lesen.

b.) „Als Glaubender soll er den Tod nicht sehen.“ Im Blick auf Henoch verstehen wir es, und es gilt auch für die, die an der baldigen Entrückung der Gemeinde teilhaben werden. Doch wie ist es mit dem „Sehen des Todes“ bei den Geschwistern im Herrn, die vorher entschlafen? Dazu dann eine kurze Antwort bei dem nächsten Vorbild für die Entrückung, Elia.

c) „Henoch wurde nicht gefunden, weil Gott ihn entrückt hatte.“ Das heißt also: Man hat ihn gesucht. Das können wir uns gut vorstellen, wie die liebe Mutter zusammen mit den Kindern den Vater Henoch gesucht hat – doch vergeblich. Wie wird es auf Erden sein, wenn der Herr Seine Gemeinde heimgeholt hat? Wir wollen es hier nicht ausmalen, doch gewiss wird eine große, wenn auch vergebliche Suchaktion stattfinden.

d.) Vor der Entrückung erhielt Henoch von Gott das Zeugnis, dass er Ihm wohlgefallen habe. Welch beglückendes Zeugnis! Wird auch die Gemeinde, weil sie in Christo ist und in Ihm unter dem Wohlgefallen des Vaters steht, noch ein persönliches Zeugnis Seines Wohlgefallens kurz vor der Entrückung empfangen und dann wissen: „Nun ist die Stunde da“?

e.) Ohne Glauben wird dieses nicht erlebt; denn „wer Gott naht, muss glauben, dass Er ist und denen, die Ihn suchen, ein Belohner ist.“ Hier steht ein göttliches „Muss“. Ferner wird uns gesagt, dass Gott belohnt. Schon manches Mal haben wir gesungen: „Dann geht’s vom Glauben hin zum Schauen, wo reich belohnt wird das Vertrauen“ (Lobgesänge Nr.66).

Dann finden wir noch weitere wertvolle Hinweise in dem Lebensbild des Henoch in 1. Mose 5, 21-24. Nebenbei wollen wir beachten: Der Vater des Henoch, also Jered, wurde mit 962 Jahren der zweitälteste und der Sohn des Henoch, Methusalah, mit 969 der älteste Mensch. Henoch dagegen wurde im Alter von 365 Jahren entrückt. Dort lesen wir, dass er nach der Zeugung des Methusalah eine wichtige Entscheidung für Gott traf. Gleich zweimal bestätigt uns der kurze Bericht der Bibel: „Und Henoch wandelte mit Gott.“ Das war für die damalige Zeit etwas ganz Herausragendes, sonst würde die Schrift es uns nicht so sagen. Welch ein Zeugnis für diesen Heiligen des AT und welche Ermunterung für uns! Sein Leben, Tun und Handeln hatte nun eine einzige Ausrichtung: Gott. Darum legten unsere Väter im Glauben, die uns das Wort Gottes lehrten, so großen Wert auf einen würdigen Wandel, entsprechend unserer hohen Berufung. „Wandelt als Kinder des Lichtes!“ In diese Fußstapfen des Glaubens lasst auch uns eintreten, damit auch von uns gesagt werden kann: Er wandelte mit Gott.

Abschließend lesen wir in Judas 14 – 15 von Henoch, dass zu seinem vorbildlichen Wandel noch sein Zeugnis kam. Er predigte den Menschen seiner Zeit, er hielt ihnen ihre Gottlosigkeit vor und kündigte ihnen das Gericht Gottes an, das auch zu seiner Zeit kam. Ob wir, die wir in den Tagen wie zur Zeit Noahs und Lots leben (Luk. 17, 26-30), diesen Auftrag für unsere Zeit versäumen?

Ein zweites Vorbild für die Entrückung haben wir im Propheten

Elia.

Wir lesen hierzu den Abschnitt in 2. Könige 2, 1-14. Dabei wollen wir auf die Stationen achten, die Elia mit seinem Nachfolger Elisa vor seiner Entrückung ging, und staunend erkennen, wie diese unseren Glaubensweg kennzeichnen.

a.) Gilgal ist die Ausgangsstation. Der Name bedeutet Abwälzung und wurde von jeher als ein Vorbild für Golgatha angesehen. Als Josua das Volk durch den Jordan ins Land führte, war die erste Station Gilgal: hier wurde das Volk wiederum beschnitten, die Schande Ägyptens (Finsternis) wurde abgewälzt. Sahen wir bei Henoch zuerst den Glauben als die Grundlage, so richtet sich hier der Blick auf das Kreuz, den Gekreuzigten. Die Zusammenfassung haben wir in 1. Thessalonicher 4, 14: „Wenn wir glauben, dass Jesus gestorben ist. . . “ Ja: „Am Kreuze meines Heilands, da ist mein sichrer Stand“, da ist mein Lebensgrund. Hier verweilt der Glaube in Ehrfurcht, Dankbarkeit und Liebe. Er weiß: „Nun habe ich den Grund gefunden.“

b.) Bethel – die weitere Station – bedeutet „Haus Gottes“. Hier ist Klarheit der Schrift. Die Bibel kennt keine Solisten. Nach der Errettung durch das Blut des Lammes geht der Weg eines Kindes Gottes in die Gemeinschaft der Heiligen. Paulus schreibt hierzu: „Auf dass du wissest, wie man sich verhalten soll im Hause Gottes“ (1. Tim. 3, 15). Welch ein liebliches Los ist uns gefallen. In Seinem Hause dürfen wir sein und IHN, den Ewigen, erkennen, IHN, der uns liebt, wie Er Seinen Eingeborenen liebt. Hier prägt Er uns um in Sein Bild, nimmt uns ins Göttliche hinein, im Anschauen Seiner selbst. Ob wir auch im Blick auf unsere Versammlungen sagen können: „Dies ist nichts anderes als Gottes Haus“ (1. Mose 28, 17)?

c.) Jericho ist der nächste Ort, zu dem unsere beiden Wanderer kommen. Es bedeutet duftend oder Duftort. Gott sendet auch heute noch Menschen aus. Er führt uns im Triumphzug Christi umher, um den im Hause Gottes empfangenen Segen – Balsam – an andere weiterzugeben, ein Wohlgeruch Christi zu sein, die Tugenden Christi zu verkündigen. Dabei sind wir den einen ein Geruch vom Tode zum Tode, den anderen, die errettet werden, ein Geruch vom Leben zum Leben (2. Kor. 2, 14-16).

d.) Nun kommt die vierte und letzte Station vor der Entrückung des Elia: Jordan = Herabfließender, Hinabeilender, ein Bild für den Tod. Darum wird er auch immer wieder der Todesstrom genannt. Doch, wie wunderbar, auf dem Weg zur Entrückung müssen sich die Todeswasser teilen: Trockenen Fußes gehen Elia und Elisa durch den Jordan. Und bei der Entrückung der Gemeinde geht es wieder wie bei Henoch: „damit er den Tod nicht sehen sollte.“ Welch ein Triumph des Sohnes Gottes! Welch ein Triumph des Lebens, wenn der lebende Teil der Gemeinde die „Überkleidung“ erfährt! Paulus sagt uns dazu: „Wir werden nicht alle entschlafen.“ – Doch wie ist es bei den vielen lieben Kindern Gottes, die nicht überkleidet, sondern entkleidet werden (2. Kor. 5, 1-5), also die Entrückung nicht mehr zu ihren Lebzeiten erfahren? Auch ihnen gilt: Der Glaubende wird den Tod nicht sehen. Ein kleines Erlebnis hierzu. Ein Bruder, schwer erkrankt, war auf dem Heimweg. Wir sangen ihm einige Lieder. Sie hatten einen gemeinsamen Nenner, der ihm immer wichtig war, doch jetzt nicht. Ihn bewegte die Frage: Wie wird es mir ergehen, wenn ich hier die Augen schließe? Als Antwort sagten wir etwa folgendes: Als die Kinder Israel nach ihrer Wüstenwanderung ins verheißene Land zogen, gingen sie trockenen Fußes durch den Jordan; die Todeswasser durften sie nicht berühren Jos. 3). So gehst du nun auch durch den „Jordan“ ins Land der Verheißung. Doch du wirst den Tod nicht sehen; der Tod darf dich nicht berühren; du bist ja in IHM, dem Leben. Er nickte zustimmend. Wenige Tage danach, während seine Lieben bei ihm waren und ihm einige Lieder sangen, zuletzt das Lied „Fass meine Hand“, geschah sein letzter Atemzug, als der Vers erklang:

Fass meine Hand; und wenn am Todesjordan,
den Du für mich durchkreuzt, ich einst werd‘ stehn,
lass himmlisch‘ Licht von Deinem Thron mir leuchten,
lass auch im Schreckenstal mich furchtlos gehn!

Der Bruder ging durch den Jordan, ohne den Tod zu sehen, zu seinem Herrn.

Welch ein Weg ist uns gezeigt für die Entrückung der Gemeinde in der Hinwegnahme des Elia: Golgatha – Haus Gottes – Triumphzug – Hinwegnahme.

Als dann Elia im feurigen Wagen gen Himmel fuhr, fiel der Mantel des Propheten herab und wurde dem noch bleibenden Elisa zuteil. Dürfen wir es so verstehen: Wenn der Herr Seine Gemeinde zu sich entrückt hat, wird der dann gesammelten und sich noch sammelnden Schar messianischer Gläubiger aus Israel das prophetische Zeugnis der Gemeinde zuteil werden. Ja, sie werden ein doppeltes Teil empfangen und benötigen, um in letzter schwerer Zeit das prophetische Zeugnis auszurichten. Darum blicken wir auf Gottes Handeln in Israel, erfreuen uns der Brüder von dort und dürfen teilhaben am Dienst für sie in Gebet und Gaben.

Nun wenden wir uns im Neuen Testament der Entrückung des

Philippus

zu. Das ganze 8. Kapitel der Apostelgeschichte handelt von seinem Dienst, wie der Herr ihn führt und braucht. Doch für unsere Betrachtung genügen die beiden letzten Verse dieses Kapitels. Vers 39: „Als sie aber aus dem Wasser heraufstiegen, entrückte der Geist des Herrn den Philippus; und der Kämmerer sah ihn nicht mehr, denn er zog seinen Weg mit Freuden.“ Der Bericht könnte hier abschließen, doch sind gerade im nächsten Vers noch einige wichtige Hinweise für uns, Seine Gemeinde, enthalten. Vers 40: „Philippus aber wurde zu Asdod gefunden; und indem er hindurchzog, verkündigte er das Evangelium allen Städten, bis er nach Cäsarea kam.“ Asdod war eine der Philister-Städte und bei der Landeinnahme unter Josua dem Stamm Juda zugeteilt worden. In 1. Thessalonicher 4, 16-17 lesen wir:

„Der Herr wird vom Himmel herniederkommen… und wir werden entrückt werden in Wolken dem Herrn entgegen in die Luft.“ Nach Epheser 2, 2 ist die Luft noch ein Vollmachtsgebiet des Feindes. Ob hier an den „bösen Tag“ (Eph. 6, 13) zu denken ist? Andererseits möchten wir fragen: Warum wird die Gemeinde nicht gleich in die Herrlichkeit Christi und des Vaters entrückt? Nun, wer sich selbst und die Gemeinde im Lichte Gottes sieht, erkennt, dass es noch einer letzten Reinigung bzw. Läuterung bedarf. Dies ist dann unser „Asdod“. Der Name bedeutet: Feuer der Liebe, liebhabendes Feuer.

Wenden wir uns erneut dem Apostel Paulus zu und lesen in 1. Korinther 3, 10-15, so sehen wir, dass die Gemeinde in einem „Feuer der Liebe“ enthüllt wird. „Das Werk eines jeden wird offenbar werden, denn der Tag wird es offenkundig machen, weil er in Feuer geoffenbart wird.“ – „Welcherlei das Werk eines jeden ist, wird das Feuer prüfen (untersuchen oder erforschen). “ Es kann dann geschehen: „Wenn das Werk jemandes verbrennen wird, so wird er Schaden leiden, er selbst aber wird gerettet werden, doch so wie durchs Feuer.“ Dreimal redet Paulus hier vom Feuer, ganz gewiss von einem Feuer der Liebe. Darum ist es so wichtig, den

Vers 10 zu beachten: „Ein jeder sehe zu, wie er darauf baut.“ Wir sehen und bewundern oft das Was, doch der Herr sieht auf unser Wie. So können z. B. 2 Pfennige mehr Gewicht haben als Berge von Gold (Luk. 21, 1 – 4). Unser „Wie“ baut bleibende und unvergängliche Werte auf den gelegten Grund. Ausgedrückt in Symbolen: „Gold“ für Glauben, Treue, „Silber“ für Erlösung und „Edelsteine“ für Herrlichkeit. Er schenke uns ein Leben des Glaubens auf dem Boden der Erlösung und der uns zugeeigneten Herrlichkeit. Dagegen bewahre Er uns vor den vergänglichen Werten des nur Menschlichen = Holz, des Vergänglichen = Heu, und des fruchtleeren Lebens = Stroh. Alles eigene, menschliche Tun steht unter der Vergänglichkeit und bringt nichts zur Reife, zur Frucht. So sollten wir im Blick auf 2. Korinther 5, 10 nicht zu sehr von einem „Preisrichterstuhl“ sprechen, besonders, wenn wir noch an den zugehörigen Vers 11 denken.

Im Blick auf diesen Tag kann uns Epheser 5, 27 mit großer Freude erfüllen: ER wird einmal Seine Gemeinde sich selbst verherrlicht darstellen, ohne Flecken, ohne Runzel oder dergleichen etwas. Danach wird die Gemeinde mit ihrem Haupt Jesus Christus vor das Bäma (Richterstuhl, Bühne) Gottes gestellt werden. Wie mögen da die Worte erklingen: „Siehe, ich und die Kinder, die Gott mir gegeben hat!“ (Hebr. 2, 13). Blicken wir noch einmal auf Philippus: Sein Dienst ging nach der Entrückung nach Asdod bald weiter. Welch einen Dienst werden wir mit Ihm haben, bis Gott sein wird alles und in allen! Werfen wir abschließend noch einen Blick auf die Entrückung des Apostels

Paulus

(2. Kor. 12, 2 – 4). Für ihn selbst war es ein so großes Erleben, dass er es nicht völlig zu deuten weiß, er kann nur sagen: Gott weiß es. Wie wohltuend ist solche Zurückhaltung und das Zuwarten von 14 Jahren, bis Paulus davon berichtet! Wie sieht es da aus mit so manchen, die heute (vermeintlich) Gesichte oder Visionen haben? Paulus berichtet uns, dass er unaussprechliche Worte hörte, die ein Mensch (jetzt) nicht sagen darf. Welche

Köstlichkeit, nun zu denken an die Zeit, von der es heißt: „Wir werden allezeit beim Herrn sein“ (1. Thess. 4, 17)! Welch eine Herrlichkeit wird sich uns da offenbaren! Denken wir nur an einige Worte aus dem EpheserBrief: „. . . auf dass Er in den kommenden Zeitaltern den überschwenglichen Reichtum Seiner Gnade in Güte gegen uns erwiese in Christo Jesu. . . und zu erkennen die die Erkenntnis übersteigende Liebe des Christus . .. erfüllt zu der ganzen Fülle Gottes.. . zu dem Maße des vollen Wuchses der Fülle des Christus. . mit dem Geiste erfüllt.“

Welch einem überaus herrlichen Tage gehen wir entgegen! Lasst uns erneut und vermehrt bitten: O komme bald, Herr Jesu