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Bibelstellen zur Ermunterung, Ermutigung und Ermahnung
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Elberfelder Revidierten Übersetzung mit Fußnoten und Paralellstellen
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1.Kor 15,26:
Als letzter Feind wird der Tod
weggetan.
1. Joh. 5, 14-15:
14 Und dies ist die Zuversicht[A], die wir zu ihm haben, daß er uns hört,
wenn wir etwas nach seinem Willen bitten[a]. A) o. Freimütigkeit a) Kap.
3,21.22; Ps 65,3; Mt 7,7.8
15 Und wenn wir wissen, daß er uns hört, was wir auch bitten, so wissen wir,
daß wir das Erbetene haben, das wir von ihm erbeten haben[a]. a) Mk 11,24
Phil. 4, 4-8:
4 Freut euch im Herrn allezeit!
Wiederum will ich sagen: Freut euch[a]! a) Kap. 2,18; Ps 89,17; Jes
61,10; 2Kor 13,11; 1Thes 5,16
5 Eure Milde[A] soll allen Menschen bekannt werden[a]; der Herr ist nahe[b].
A) o. Güte a) Tit 3,2 b) Hebr 10,37
6 Seid um nichts besorgt[a], sondern in allem sollen durch Gebet und Flehen
mit Danksagung[b] eure Anliegen vor Gott kundwerden[c]; a) Mt 6,25 b) 1Tim
2,1 c) Kol 4,2
7 und der Friede Gottes[a], der allen Verstand[A] übersteigt, wird eure
Herzen und eure Gedanken bewahren in Christus Jesus[b]. A) o. alles
Denken; o. alle Vernunft a) Joh 16,33; 2Thes 3,16 b) Kol 3,15
8 Übrigens, Brüder, alles, was wahr[a], alles, was ehrbar, alles, was
gerecht[a], alles, was rein, alles, was liebenswert, alles, was wohllautend
ist[b], wenn es irgendeine Tugend[A] und wenn es irgendein Lob <gibt>, das
erwägt[c]! A) o. Tüchtigkeit, o. Fähigkeit, o. Vollkommenheit a) Eph 6,14 b)
2Kor 8,21 c) Ps 19,15
Spr. 3, 5-6:
5 Vertraue auf den HERRN mit deinem
ganzen Herzen[a] und stütze dich nicht auf deinen Verstand![b] a) Ps 37,3.5
b) Kap. 22,19
6 Auf all deinen Wegen erkenne nur ihn, dann ebnet er selbst deine
Pfade![a] a) Jes 26,7
Amos 5,4:
4 Denn so spricht der HERR zum Haus
Israel: Sucht mich[a] und lebt[A][b]! A) o. sucht mich, dann werdet ihr
leben! a) Ps 105,4; Hos 10,12; Zeph 2,3 b) Ps 69,33; Jer 38,20
Apostelgeschichte 16, 31:
31 Glaube an den Herrn Jesus, und du
wirst errettet werden[a], du und dein Haus[b]. a) Kap. 20,21 b) Kap.
11,14
Psalm 37, 4-8:
4 und habe deine Lust am HERRN,
so wird er dir geben, was dein Herz begehrt[a]. a) Lk 11,9; 1Jo 3,22
5 Befiehl[A] dem HERRN deinen Weg
und vertraue auf ihn, so wird er handeln A) w. Wälze auf den HERRN ...
6 und wird deine Gerechtigkeit aufgehen lassen wie das Licht[a]
und dein Recht wie den Mittag[b]. a) Jes 58,8 b) Hi 11,17
7 Sei still dem HERRN und harre auf ihn[a]!
Entrüste dich nicht über den, dessen Weg gelingt,
über den Mann, der böse Pläne ausführt! a) Ps 27,14; Kla 3,25
8 Laß ab vom Zorn und laß den Grimm!
Entrüste dich nicht! <Es führt> nur zum Bösen[a]. a) Röm 12,19
Lk 18,27:
27 Er aber sprach: Was bei Menschen unmöglich ist, ist möglich bei Gott[a].
a) Kap. 1,37
Kol. 3, 17:
17 Und alles, was ihr tut, im Wort
oder im Werk[a], alles tut im Namen des Herrn Jesus, und sagt Gott, dem
Vater, Dank durch ihn[b]!
1. Thess. 5, 18:
18 Sagt in allem Dank[a]! Denn dies
ist der Wille Gottes in Christus Jesus für euch. a) Eph 5,20; Kol 2,7
19 Den Geist löscht nicht aus[A][a]! A) o. unterdrückt nicht, o. dämpft
nicht a) Eph 4,30
20 Weissagungen verachtet nicht,
21 prüft aber alles[a], das Gute haltet fest! a) 1Kor 14,29; Phil
1,10; 1Jo 4,1
Eph. 5, 20:
20 Sagt allezeit für alles dem Gott
und Vater Dank im Namen unseres Herrn Jesus Christus[a]! a) V. 4; Kol
3,15.17; 1Thess 5,18
Ps. 50, 14-15:
14 Opfere Gott Dank[a],
und erfülle dem Höchsten deine Gelübde[b]; a) Hebr 13,15 b) Ps 22,26; 61,9;
69,32; 76,12; 5Mo 23,22; Nah 2,1
15 und rufe mich an am Tag der Not;[a]
ich will dich erretten[b], und du wirst mich verherrlichen[c]!« a) Ps 7
Ps. 50, 22-23:
22 Merket doch dies, die ihr Gott
vergeßt[a],
damit ich nicht zerreiße, und keiner kann retten[b]! a) Ps 9,18 b) 5Mo 32,39
23 Wer Dank opfert[a], verherrlicht mich[b] [A]und bahnt einen Weg[A];
ihn werde ich das Heil Gottes sehen lassen[c].« A) o. »und wer einen Weg
bahnt«. Ein paar Handschr. und Übers. lesen »dort«, also: »dort ist ein
Weg«. a) Hebr 13,15 b) Ps 34,5-7; 120,1; Lk 18,43 c) Ps 91,16
Rö. 1, 21-22:
21 weil sie Gott kannten, ihn aber
weder als Gott verherrlichten noch ihm Dank darbrachten[a], sondern
in ihren Überlegungen in Torheit verfielen und ihr unverständiges Herz
verfinstert wurde[b]. a) Hi 35,10; Ps 28,5; Dan 5,23 b) Eph 4,18
22 Indem sie sich für Weise ausgaben, sind sie zu Narren geworden[a] a) Jer
8,8.9; 10,14; 1Kor 1,20
1. Joh. 15-17:
15 Liebt nicht die Welt noch was in der
Welt ist! Wenn jemand die Welt liebt, ist die Liebe des Vaters nicht in
ihm[a]; a) Mt 6,24; Jak 4,4
16 denn alles, was in der Welt ist, die Begierde des Fleisches[a] und die
Begierde der Augen[b] und der Hochmut[A][c] des Lebens, ist nicht vom[B]
Vater, sondern ist von[C] der Welt. A) w. das Großtun, o. die Prahlerei
B) w. aus dem C) w. aus a) Eph 2,3 b) 1Mo 3,6 c) 1Mo 3,5; Jak 4,16
17 Und die Welt vergeht[a] und ihre Begierde; wer aber den Willen Gottes
tut, bleibt in Ewigkeit[A][b]. A) griech. Äon a) 1Kor 7,31 b) Ps 37,27;
Mt 7,21
Phil. 2, 12-15:
12 Daher, meine Geliebten, wie ihr
allezeit gehorsam gewesen seid, nicht nur wie in meiner Gegenwart, sondern
jetzt <noch> viel mehr in meiner Abwesenheit[a], bewirkt euer Heil[A][b]
mit Furcht und Zittern[c]! A) o. eure Rettung a) Kap. 1,27; Gal 4,18 b)
2Petr 1,10 c) Ps 2,11; 2Kor 7,15; 1Petr 1,17
13 Denn Gott ist es, der in euch wirkt sowohl das Wollen als auch das
Wirken zu <seinem> Wohlgefallen[A][a]. A) o. über <euren> guten Willen
hinaus a) Hebr 13,21
14 Tut alles ohne Murren[a] und Zweifel, a) 1Petr 4,9
15 damit ihr tadellos und lauter[A] seid[a], unbescholtene Kinder Gottes[b]
inmitten eines verdrehten und verkehrten Geschlechts[c], unter dem ihr
leuchtet wie <Himmels->Lichter in der Welt[d], A) o. unverdorben, rein a)
Kap. 1,10; 2Petr 3,14 b) Eph 5,1 c) Mt 17,17 d) Mt 5,14; Eph 5,8
Gal 5,6
6 Denn in Christus Jesus hat weder Beschneidung noch Unbeschnittensein
irgendeine Kraft[a], sondern <der> durch Liebe wirksame Glaube[b]. a)
Kap. 6,15; 1Kor 7,19 b) 1Kor 13,2; Jak 2,14; 1Jo 3,23
1. Kor. 10, 11-13:
11 Alles dies aber widerfuhr jenen als
Vorbild und ist geschrieben worden zur Ermahnung für uns[a], über die das
Ende der Zeitalter[A] gekommen ist[b]. A) w. die Enden der Zeitalter; griech.
Äonen a) Röm 15,4 b) Hebr 9,26; 1Petr 4,7
12 Daher, wer zu stehen meint, sehe zu, daß er nicht falle[a]. a) Röm 11,20;
Gal 6,1
13 Keine Versuchung hat euch ergriffen als nur eine menschliche; Gott
aber ist treu[a], der nicht zulassen wird, daß ihr über euer Vermögen
versucht werdet, sondern mit der Versuchung auch den Ausgang schaffen wird,
so daß[A] ihr sie ertragen könnt[b]. A) o. damit a) Kap. 1,9 b) 2Petr
2,9
2. Tim. 3, 16-17:
16
Alle Schrift ist von Gott eingegeben[A][a] und[B] nützlich zur
Lehre[C][b], zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung
in der Gerechtigkeit, A) w. gottgehaucht, griech. theopneustos B)
andere üs: Alle von Gott eingegebene Schrift ist auch C) o. Belehrung,
o. Unterrichtung a) 2Petr 1,21 b) Röm 15,4
17 damit der Mensch Gottes[a] richtig sei, für jedes gute Werk
ausgerüstet[b]. a) 1Tim 6,11 b) Kap. 2,21; Kol 1,10; 1Tim 5,10
Römer 15,4:
4 Denn alles, was früher geschrieben ist, ist
zu unserer Belehrung geschrieben[a], damit wir durch das Ausharren und durch die Ermunterung[A] der Schriften die Hoffnung haben. A) o. Tröstung a) Kap. 4,23.24; Ps 102,19; 1Kor 10,11; 2Tim 3,16
Phil. 3, 13-14: ("Nicht zurückblicken!")
13 Brüder, ich denke von mir selbst nicht, <es> ergriffen zu haben; eines
aber <tue ich>: Ich vergesse, was dahinten[a], strecke mich aber aus nach
dem, was vorn ist, a) Lk 9,62
14 und jage auf das Ziel zu, hin zu dem Kampfpreis[a] der Berufung Gottes
nach oben[A] in Christus Jesus[b]. A) »nach oben« bezieht sich auf die
Berufung a) 1Kor 9,24 b) Hebr 3,1
Lk. 9, 62:
62 Jesus aber sprach zu ihm: Niemand, der seine Hand an den Pflug gelegt
hat und zurückblickt, ist tauglich für das Reich[A] Gottes[a]. A) o. die
Königsherrschaft a) Phil 3,13; Hebr 10,38
Hebr. 12, 1-11:
1 Deshalb laßt nun auch uns, da wir eine so große Wolke von Zeugen um uns[A]
haben, jede Bürde[a] und die <uns so> leicht umstrickende Sünde[b] ablegen
und mit Ausdauer[B] laufen den vor uns liegenden Wettlauf[c],
A) w. uns umgebend B) o. Ausharren a) 2Tim 2,4 b) Röm 13,12 c) 1Kor 9,24
2 indem wir hinschauen auf Jesus[A][a], den Anfänger[B] und Vollender des
Glaubens, der um der vor ihm liegenden Freude willen die Schande nicht
achtete[b] und das Kreuz erduldete[c] und sich gesetzt hat zur Rechten des
Thrones Gottes[d]. A) w. wegschauend <von allem anderen> auf Jesus hin B) o.
Urheber, o. Führer; einer, der in einer Sache den ersten Schritt tut und
anderen vorangeht a) Ps 25,15; Mt 17,8 b) Ps 69,20 c) Phil 2,8; 1Petr 2,24
d) Kap. 1,3
3 Denn betrachtet den, der so großen Widerspruch von den Sündern gegen sich
erduldet hat[a], damit ihr nicht ermüdet und in euren Seelen ermattet[b]! a)
Lk 2,34 b) 2Thes 3,5
4 Ihr habt im Kampf gegen die Sünde noch nicht bis aufs Blut widerstanden
5 und habt die Ermahnung[A] vergessen, die zu euch als zu Söhnen spricht: »Mein
Sohn, schätze nicht gering des Herrn Züchtigung[a], und ermatte nicht, wenn
du von ihm gestraft[B] wirst! A) o. Ermunterung B) o. zurechtgewiesen a)
Hi 5,17
6 Denn wen der Herr liebt, den züchtigt er[a]; er schlägt[A] aber
jeden Sohn, den er aufnimmt.«[b] A) w. geißelt a) 5Mo 8,5; Offb 3,19 b) Spr
3,11.12
7 <Was> ihr erduldet, <ist> zur Züchtigung: Gott behandelt euch als
Söhne. Denn ist der ein Sohn, den der Vater nicht züchtigt[a]? a) Spr
13,24
8 Wenn ihr aber ohne Züchtigung seid, deren alle teilhaftig geworden sind,
so seid ihr Bastarde und nicht Söhne.
9 Zudem hatten wir auch unsere leiblichen Väter[A] als Züchtiger und
scheuten sie[a]. Sollen wir uns nicht vielmehr dem Vater der Geister[b]
unterordnen[c] und leben? A) w. die Väter unseres Fleisches a) 3Mo 19,3 b)
4Mo 16,22 c) Jak 4,7
10 Denn sie züchtigten <uns> zwar für wenige Tage nach ihrem Gutdünken,
er aber zum Nutzen[a], damit wir seiner Heiligkeit teilhaftig werden. a)
1Kor 11,32
11 Alle Züchtigung scheint uns zwar für die Gegenwart nicht Freude,
sondern Traurigkeit zu sein[a]; nachher aber gibt sie denen, die durch sie
geübt sind, die friedvolle Frucht der Gerechtigkeit[b]. a) 1Petr 1,6 b)
Jes 32,17; Jak 3,18
Hebr. 13, 5-6:
5 Der Wandel sei ohne Geldliebe[a]; begnügt euch mit dem, was
vorhanden ist[b]! Denn er hat gesagt: »Ich will dich nicht aufgeben und
dich nicht verlassen«[c], a) Lk 12,15 b) 1Tim 6,6.8 c) 1Mo 28,15; 5Mo
31,6; Jos 1,5; 1Chr 28,20
6 so daß wir zuversichtlich sagen können: »Der Herr ist mein Helfer, ich
will mich nicht fürchten. Was soll mir ein Mensch tun?«[a] a) Ps 118,6
1. Joh. 3,2:
2 Geliebte, jetzt sind wir Kinder
Gottes, und es ist noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden; wir
wissen, daß wir, wenn es[A] offenbar werden wird, ihm gleich sein werden[a],
denn wir werden ihn sehen, wie er ist[b]. A) o. er a) Röm 8,29 b) Ps
17,15; Joh 17,24
1.Kor. 13,12
12 Denn wir sehen jetzt mittels eines Spiegels[A], undeutlich[B], dann aber
von Angesicht zu Angesicht[a]. Jetzt erkenne ich stückweise, dann aber
werde ich erkennen[C], wie auch ich erkannt[C] worden bin. A) Der
Spiegel des Altertums bestand aus einer blanken Metallscheibe und gab nur
ein undeutliches Bild wieder. B) o. im Rätsel C) o. vollständig, o. genau
erkennen (ein stärkeres Wort als vorher) a) Offb 22,4
1.Kor 13,10
10 wenn aber das Vollkommene kommt, wird das, was stückweise ist,
weggetan werden.
Hiob 29,24
23 Und sie warteten auf mich wie auf Regen und sperrten ihren Mund auf <wie>
nach Spätregen[a]. a) Jer 5,24; Sach 10,1
24 Lächelte ich denen zu, die kein Vertrauen hatten, dann nahmen sie das
Leuchten meines Gesichts auf[A]. A) w. so ließen sie das Leuchten meines
Gesichts nicht fallen.
25 Ich wählte für sie den Weg aus und saß als Haupt und thronte wie ein
König unter der Kriegsschar wie einer, der Trauernde tröstet.
Psalm 20, 5; 8-9
5 Er gebe dir nach deinem Herzen,
und alle deine Pläne erfülle er[a]! a) Ps 21,3 ...
8 Diese <denken> an Wagen und jene an Rosse[a],
wir aber denken an den Namen des HERRN, unseres Gottes[b]. a) Ps
33,16.17 b) Ps 124,8; 2Chr 14,11
9 Jene krümmen sich und fallen,
wir aber stehen und bleiben aufrecht[a]. a) Jes 40,31
Psalm 23
1 Ein Psalm. Von David.
Der HERR ist mein Hirte[a], mir wird nichts mangeln[b]. a) Joh
10,11.14 b) Ps 34,10.11
2 Er lagert mich auf grünen Auen[a],
er führt mich zu stillen Wassern[b]. a) Hes 34,14 b) Offb 7,17
3 Er erquickt meine Seele[a].
Er leitet mich in Pfaden der Gerechtigkeit[b]
um seines Namens willen[c]. a) Jer 31,25 b) Spr 4,11 c) Ps 31,4;
106,8; 109,21
4 Auch wenn ich wandere im Tal des Todesschattens[A],
fürchte ich kein Unheil, denn du bist bei mir[a];
dein Stecken und dein Stab, sie trösten mich. A) w. der Finsternis
a) Jes 43,2
5 Du bereitest vor mir einen Tisch angesichts meiner Feinde;
du hast mein Haupt mit Öl gesalbt[a], mein Becher fließt über. a) Ps
92,11
6 Nur Güte und Gnade werden mir folgen alle Tage meines Lebens;
und ich kehre zurück[A] ins Haus des HERRN lebenslang[a]. A) Nach
Änderung des Textes im Einklang mit alten Übers.: »und ich werde
wohnen im ...«. a) Ps 27,4
Psalm 91, 14-15
14 »Weil er an mir hängt, will ich ihn
erretten. Ich will ihn schützen, weil er meinen Namen kennt[a]. a) Ps 9,11
15 Er ruft mich an[a], und ich antworte ihm[b]. Ich bin bei ihm in der
Not.[c] Ich befreie ihn und bringe ihn zu Ehren. a) Ps 50,15 b) Jer 33,3 c)
Jes 43,2
16 Ich sättige ihn mit langem Leben[A][a] und lasse ihn mein Heil
schauen[b].« A) w. Länge der Tage a) Spr 10,27 b) Ps 50,23
Rö. 10, 13
12 Denn es ist kein Unterschied[a]
zwischen Jude und Grieche[A][b], denn er ist Herr über alle[c], und er ist
reich für alle, die ihn anrufen[d]; A) s. Anm. 8 zu Kap. 1,16 a) Kap. 3,22;
Apg 15,9 b) Gal 3,28; Kol 3,11 c) Kap. 3,29; Apg 10,36 d) Ps 145,18
13 »denn jeder, der den Namen des Herrn anrufen wird, wird errettet
werden.«[a] a) Joe 3,5; Apg 2,21
4. Mo. 6, 24
22 Und der HERR redete zu Mose und
sprach:
23 Rede zu Aaron und zu seinen Söhnen und sprich: So sollt ihr die Söhne
Israel segnen[a]! Sprecht zu ihnen: a) 3Mo 9,22; 1Chr 23,13; 2Chr 30,27
24 Der HERR segne dich[a] und behüte dich[b]! a) Rt 2,4 b) Ps 121,7.8
25 Der HERR lasse sein Angesicht über dir leuchten[a] und sei dir gnädig![b]
a) Ps 4,7; 119,135; Dan 9,17 b) 1Mo 43,29
26 Der HERR erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir Frieden![a] a) Jes
26,12; Joh 14,27; 16,33; 20,19; 2Thes 3,16; 3Jo 15
27 Und so sollen sie meinen Namen[a] auf die Söhne Israel legen, und ich
werde sie segnen[b]. a) 2Chr 7,14; Dan 9,19 b) Kap. 23,20; Ps 115,12-15
Ps. 32, 10
9 Seid nicht wie ein Roß, wie ein
Maultier, ohne Verstand;
mit Zaum und Zügel ist seine Kraft[A] zu bändigen,
sonst nahen sie dir nicht[a]. A) w. sein Schmuck a) Spr 26,3; Jak 3,3
10 Viele Schmerzen hat der Gottlose[a];
wer aber auf den HERRN vertraut,
den umgibt er mit Gnade. a) Ps 11,6
11 Freut euch an dem HERRN[a], und frohlockt, ihr Gerechten,
und jubelt, alle ihr von Herzen Aufrichtigen[b]! a) Phil 3,1 b) Ps 33,1;
Ps. 18, 19
18 Er rettete mich vor meinem starken
Feind
und vor meinen Hassern, denn sie waren mächtiger als ich[a]. a) Ps 138,7
19 Sie ereilten mich[A] am Tage meines Unglücks,
aber der HERR wurde mir zur Stütze. A) w. Sie traten mir entgegen
20 Und er führte mich heraus ins Weite[a],
er befreite mich, weil er Gefallen an mir hatte. a) Ps 118,5
Ps. 121
1 Ein Wallfahrtslied.
Ich hebe meine Augen auf[a] zu den Bergen.
Woher wird meine Hilfe kommen? a) Ps 123,1
2 Meine Hilfe <kommt> vom HERRN,
der Himmel und Erde gemacht hat[a]. a) Ps 115,15; 1Mo 1,1
3 Er wird nicht zulassen, daß dein Fuß wanke[a].
Dein Hüter schlummert nicht. a) Ps 55,23; 1Sam 2,9; Spr 3,26
4 Siehe, nicht schläft noch schlummert
der Hüter Israels.
5 Der HERR ist dein Hüter,
der HERR ist dein Schatten über deiner rechten Hand.
6 Am Tag wird die Sonne nicht stechen,
der Mond nicht bei Nacht[a]. a) Jes 49,10
7 Der HERR wird dich behüten vor allem Unheil[a],
er wird dein Leben[A] behüten[b]. A) o. deine Seele a) 1Mo 28,15; Spr
12,21; 2Tim 4,18 b) Ps 97,10
8 Der HERR wird deinen Ausgang und deinen Eingang behüten[a]
von nun an bis in Ewigkeit[b]. a) 5Mo 28,6 b) Ps 125,2; 131,3
1. Joh. 3, 1-3
1 Seht, welch eine Liebe uns der Vater
gegeben hat[a], daß wir Kinder Gottes[b] heißen sollen! Und wir sind es.
Deswegen erkennt uns die Welt nicht, weil sie ihn nicht erkannt hat[c]. a)
Kap. 4,10; Joh 16,27; 17,23; Eph 2,4 b) Joh 1,12 c) Joh 16,3; 17,25
2 Geliebte, jetzt sind wir Kinder Gottes, und es ist noch nicht offenbar
geworden, was wir sein werden; wir wissen, daß wir, wenn es[A] offenbar
werden wird, ihm gleich sein werden[a], denn wir werden ihn sehen, wie er
ist[b]. A) o. er a) Röm 8,29 b) Ps 17,15; Joh 17,24
3 Und jeder, der diese Hoffnung auf ihn hat, reinigt sich selbst, wie er
rein ist[a]. a) 2Kor 7,1
Joh. 10, 25-30
25 Jesus antwortete ihnen: Ich habe es
euch gesagt, und ihr glaubt nicht. Die Werke, die ich in dem Namen meines
Vaters tue, diese zeugen von mir[a]; a) V. 37; Kap. 5,36
26 aber ihr glaubt nicht[a], denn ihr seid nicht von meinen Schafen, wie ich
euch gesagt habe. a) Kap. 5,38
27 Meine Schafe hören meine Stimme[a], und ich kenne sie[b], und sie
folgen mir[c]; a) V. 3; Kap. 8,47 b) V. 14 c) Offb 14,4
28 und ich gebe ihnen ewiges Leben[a], und sie gehen nicht verloren in
Ewigkeit[A][b], und niemand wird sie aus meiner Hand rauben. A) griech.
Äon a) Kap. 3,15.16; 17,2 b) Kap. 6,39
29 Mein Vater, der <sie> mir gegeben hat[a], ist größer als alle[A][b], und
niemand kann <sie> aus der Hand <meines> Vaters rauben[c]. A) o. alles a)
Kap. 6,37 b) Kap. 14,28 c) 1Petr 1,5
30 Ich und der Vater sind eins[a]. a) Kap. 17,11
Ps. 91
1 Wer im Schutz[A] des Höchsten wohnt,
bleibt im Schatten des Allmächtigen[a]. A) w. Versteck a) Jes 25,4
2 Ich sage[A] zum HERRN: Meine Zuflucht[a] und meine Burg[b],
mein Gott, ich vertraue auf ihn! A) LXX: Der sage ... a) Ps 61,5; 142,6 b)
Ps 18,3; 25,2; 31,15
3 Denn er errettet dich von der Schlinge des Vogelstellers,
von der verderblichen Pest[a]. a) Ps 68,21; 124,7
4 Mit seinen Schwingen deckt er dich,
und du findest Zuflucht unter seinen Flügeln[a].
Schild und Schutzwehr ist seine Treue[A][b]. A) o. Wahrheit a) Ps 17,8 b) Ps
35,2
5 Du fürchtest dich nicht vor dem Schrecken der Nacht[a],
vor dem Pfeil, der am Tag fliegt, a) Spr 3,24.25
6 vor der Pest, die im Finstern umgeht,
vor der Seuche, die am Mittag verwüstet.
7 Tausend fallen an deiner Seite, zehntausend an deiner Rechten -
dich erreicht es nicht[a]. a) Jer 39,18
8 Nur schaust du es mit deinen Augen,
und du siehst die Vergeltung an den Gottlosen[a]. a) Ps 37,34
9 Denn du <hast gesagt>: »Der HERR ist meine Zuflucht!«;
du hast den Höchsten zu deiner Wohnung gesetzt;
10 so begegnet dir kein Unglück,
und keine Plage naht deinem Zelt[a]. a) 5Mo 7,15
11 Denn er bietet seine Engel für dich auf,
dich zu bewahren auf allen deinen Wegen[a]. a) Hebr 1,14
12 Auf den Händen tragen sie dich,
damit du deinen Fuß nicht an einen Stein stößt[a]. a) Spr 3,23; Mt 4,6
13 Auf Löwen und Ottern trittst du,
Junglöwen und Schlangen trittst du nieder[a]. a) Lk 10,19
14 »Weil er an mir hängt, will ich ihn erretten.
Ich will ihn schützen, weil er meinen Namen kennt[a]. a) Ps 9,11
15 Er ruft mich an[a], und ich antworte ihm[b].
Ich bin bei ihm in der Not.[c]
Ich befreie ihn und bringe ihn zu Ehren. a) Ps 50,15 b) Jer 33,3 c) Jes 43,2
16 Ich sättige ihn mit langem Leben[A][a]
und lasse ihn mein Heil schauen[b].« A) w. Länge der Tage a) Spr 10,27
b) Ps 50,23
Hiob 29, 11-13
11 Hörte <mich> ein Ohr, so pries es mich glücklich, und sah <mich> ein
Auge, so legte es Zeugnis für mich ab.
12 Denn ich befreite den Elenden, der um Hilfe rief, und die Waise, die[A]
keinen Helfer hatte[a]. A) o. die Waise und den, der a) Kap. 22,6.9;
31,18; Ps 82,3.4; Spr 31,8; Jak 1,27
13 Der Segenswunsch des Mutlosen[A] kam auf mich[a], und das Herz der Witwe
ließ ich jauchzen. A) o. des Verlorenen a) Kap. 31,19.20; 5Mo 24,13; Rt
2,20; Spr 11,26
Pred. 12, 11-13
11 Die Worte der Weisen sind wie
Treiberstachel und wie eingeschlagene Nägel die gesammelten <Sprüche>[A].
Sie sind gegeben von einem Hirten[a]. A) w. Herren der Sammlungen a) Spr
10,21
12 Und darüber hinaus, mein Sohn, laß dich von ihnen warnen! Des vielen
Büchermachens ist kein Ende, und viel Studieren ermüdet den Leib[A][a]. A)
w. das Fleisch a) Kap. 1,18
13 Das Endergebnis des Ganzen[A] laßt uns hören: Fürchte Gott[a] und halte
seine Gebote[b]! Denn das <soll> jeder Mensch <tun>[B]. A) w. Das Ende der
Sache; o. der Rede B) o. das ist der ganze Mensch a) Kap. 3,14; 5Mo 4,10;
10,12; 1Petr 2,17 b) 1Kö 2,3; 1Kor 7,19
14 Denn Gott wird jedes Werk, es sei gut oder böse, in ein Gericht über
alles Verborgene bringen[a]. a) Kap. 3,17; 11,9; Ps 50,21; Mt 12,36; Röm
2,16; 14,10; 2Kor 5,10
Spr. 3, 11-26
11 Die Zucht des HERRN, mein Sohn,
verwirf nicht und laß dich nicht verdrießen seine Mahnung![a] a) Hi 5,17
12 Denn wen der HERR liebt, den züchtigt er wie ein Vater den Sohn[A], den
er gern hat.[a] A) andere in Anlehnung an LXX: den züchtigt er, er fügt dem
Sohn Schmerz zu a) Hebr 12,5.6
Wert und Nutzen der Weisheit
13 Glücklich der Mensch, der Weisheit gefunden hat, der Mensch, der
Verständnis erlangt![a] a) Kap. 8,34.35
14 Denn ihr Erwerb ist besser als Silber[A] und <wertvoller> als Gold ihr
Gewinn[B][a]. A) w. besser als der Erwerb von Silber B) o. Ertrag a) Kap.
16,16
15 Kostbarer ist sie als Korallen, und alle deine Kleinode kommen an Wert
ihr nicht gleich.[a] a) Pred 7,11
16 Länge des Lebens[A] <ist> in ihrer Rechten, in ihrer Linken Reichtum und
Ehre.[a] A) w. der Tage a) Kap. 4,8; 1Kö 3,13
17 Ihre Wege sind freundliche Wege, und alle ihre Pfade sind Frieden.
18 Ein Baum des Lebens[a] ist sie für <alle>, die sie ergreifen, und wer an
ihr festhält, ist glücklich zu preisen.[a] a) Kap. 8,32; 13,12
19 Der HERR hat durch Weisheit die Erde gegründet, die Himmel befestigt
durch Einsicht.[a] a) Kap. 8,29; Hi 38,4; Jer 10,12
20 Durch seine Erkenntnis brachen die Fluten[A] hervor, die Wolken triefen
von Tau.[a] - A) o. Tiefen; vgl. 1Mo 1,2 a) Hi 36,27
21 Mein Sohn, laß sie nicht weichen aus deinen Augen[a], bewahre Umsicht und
Besonnenheit! a) Kap. 4,6
22 So werden sie Leben sein für deine Seele und Anmut für deinen Hals.[a] a)
Kap. 1,9; 19,8
23 Dann gehst du sicher deinen Weg, dein Fuß stößt nirgends an.[a] a) Kap.
4,12; 6,22; Ps 91,12; Mt 4,6
24 Wenn du dich hinlegst, wirst du nicht aufschrecken,[a] und liegst du,
erquickt <dich> dein Schlaf.[b] a) Kap. 19,23; 3Mo 26,6; 1Petr 3,6 b) 2Chr
20,30; Ps 3,6; Hes 34,25
25 Fürchte dich nicht vor plötzlichem Schrecken noch vor dem Verderben[A]
der Gottlosen, wenn es <über sie> kommt![a] A) w. Unwetter a) Ps 91,5;
112,7; Jes 54,14; Mi 4,4; Sach 9,8
26 Denn der HERR ist deine Zuversicht[A] und bewahrt deinen Fuß vor der
Falle.[a] A) o. ist an deiner Seite a) Ps 121,3; Jud 24
Spr. 9, 7-12
7 Wer den Spötter zurechtweist, holt sich
nur Schande; und wer den Gottlosen rügt, <holt sich> selbst einen[A]
Makel.[a] A) w. <holt sich> seinen; o. dessen a) 1Mo 19,8.9
8 Rüge nicht den Spötter, damit er dich nicht haßt[a]; rüge den Weisen, so
wird er dich lieben![b] a) Kap. 23.9 b) Ps 141,5
9 Gib dem Weisen, so wird er noch weiser; belehre den Gerechten, so lernt er
noch mehr[A][a]! A) w. so mehrt er die Kenntnis a) Kap. 1,5
10 Die Furcht des HERRN ist der Weisheit Anfang;[a] und Erkenntnis des
<allein> Heiligen[A] ist Einsicht.[b] A) Im Hebr. steht die Mehrzahl in
steigernder Bedeutung. a) Kap. 1,7; Ps 34,12; 111,10 b) Kap. 30,3
11 Denn durch mich werden zahlreich deine Tage, und es mehren sich dir die
Jahre des Lebens.[a] a) Kap. 10,27; 5Mo 6,2; 30,19
12 Wenn du weise bist, so bist du weise für dich;[a] und spottest du, so
mußt du allein es tragen.[b] a) Hi 22,3 b) Hi 19,4
Pred. 10, 9-10
9 Freue dich, Jüngling, in deiner Jugend,
und dein Herz mache dich fröhlich in den Tagen deiner Jugendzeit[a]! Und
lebe nach dem, was dein Herz wünscht und wonach deine Augen ausschauen[A]!
Doch wisse, daß um all dieser <Dinge> willen Gott dich zur Rechenschaft
ziehen wird[b]! A) w. Und geh auf den Wegen deines Herzens und im Sehen
deiner Augen! a) Kap. 7,14 b) Kap. 3,12; 12,14
10 Entferne den Unmut aus deinem Herzen und halte Übel von deinem Leib fern!
Denn Jugend und dunkles Haar sind Nichtigkeit[a]. a) Ps 39,6
1. Kor. 13
1 Wenn ich in den Sprachen[A] der Menschen und der Engel rede, aber keine
Liebe habe, so bin ich ein tönendes Erz geworden oder eine schallende
Zimbel. A) o. Zungen
2 Und wenn ich Weissagung[A] habe und alle Geheimnisse und alle Erkenntnis
weiß und wenn ich allen Glauben habe, so daß ich Berge versetze[a], aber
keine Liebe habe, so bin ich nichts[b]. A) o. Prophetengabe a) Mt 17,20 b)
Gal 5,6
3 Und wenn ich alle meine Habe zur Speisung <der Armen> austeile und wenn
ich meinen Leib hingebe, damit ich Ruhm gewinne[A], aber keine Liebe habe,
so nützt es mir nichts. A) nach anderen Handschr.: verbrannt werde
4 Die Liebe ist langmütig, die Liebe ist gütig; sie neidet nicht[A]; die
Liebe tut nicht groß[a], sie bläht sich nicht auf[b], A) o. ist nicht
eifersüchtig a) Jak 4,16 b) Kap. 8,1
5 sie benimmt sich nicht unanständig, sie sucht nicht das Ihre[a], sie läßt
sich nicht erbittern, sie rechnet Böses nicht zu[A][b], A) o. denkt nichts
Böses a) Kap. 10,24 b) Röm 13,10
6 sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sondern sie freut sich mit
der Wahrheit,
7 sie erträgt alles[A], sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet
alles. A) o. deckt alles zu
8 Die Liebe vergeht niemals; seien es aber Weissagungen[A], sie werden
weggetan werden; seien es Sprachen[B], sie werden aufhören; sei es
Erkenntnis, sie wird weggetan werden. A) o. Prophetengaben B) o. Zungen
9 Denn wir erkennen stückweise, und wir weissagen[A] stückweise; A) o.
prophezeien; wie Kap. 14,1-5
10 wenn aber das Vollkommene kommt, wird das, was stückweise ist, weggetan
werden.
11 Als ich ein Kind war, redete ich wie ein Kind, dachte wie ein Kind,
urteilte wie ein Kind; als ich ein Mann wurde, tat ich weg, was kindlich
war.
12 Denn wir sehen jetzt mittels eines Spiegels[A], undeutlich[B], dann aber
von Angesicht zu Angesicht[a]. Jetzt erkenne ich stückweise, dann aber werde
ich erkennen[C], wie auch ich erkannt[C] worden bin. A) Der Spiegel des
Altertums bestand aus einer blanken Metallscheibe und gab nur ein
undeutliches Bild wieder. B) o. im Rätsel C) o. vollständig, o. genau
erkennen (ein stärkeres Wort als vorher) a) Offb 22,4
13 Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die größte[A]
aber von diesen ist die Liebe. A) w. größer
Röm. 8,
18 Denn ich denke[A], daß die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht
fallen[B] gegenüber der zukünftigen Herrlichkeit, die an uns geoffenbart
werden soll[C][a]. A) o. urteile B) w. nicht<s> wert sind C) o. mit der
Herrlichkeit, die im Begriff steht, an uns geoffenbart zu werden. a) 2Kor
4,17
19 Denn das sehnsüchtige Harren der Schöpfung wartet auf die Offenbarung der
Söhne Gottes[a]. a) Kol 3,4
20 Denn die Schöpfung ist der Nichtigkeit[A] unterworfen worden[a] - nicht
freiwillig, sondern durch den[B], der sie unterworfen hat - auf Hoffnung
hin, A) o. Vergänglichkeit B) o. um dessentwillen a) 1Mo 3,17.18
21 daß auch selbst die Schöpfung von der Knechtschaft der Vergänglichkeit[A]
freigemacht werden wird zur Freiheit der Herrlichkeit der Kinder Gottes. A)
o. des Verderbens
22 Denn wir wissen, daß die ganze Schöpfung zusammen seufzt und zusammen in
Geburtswehen liegt bis jetzt.
23 Nicht allein aber <sie>, sondern auch wir selbst, die wir die
Erstlingsgabe des Geistes haben, auch wir selbst seufzen in uns selbst[a]
und erwarten die Sohnschaft: die Erlösung unseres Leibes. a) 2Kor 5,2.4
24 Denn auf Hoffnung hin sind wir errettet worden[a]. Eine Hoffnung aber,
die gesehen wird, ist keine Hoffnung. Denn wer hofft, was er sieht?[A][b] A)
nach mehreren alten Handschr.: Denn was einer sieht, was hofft er es noch?
a) 2Kor 5,7; 1Petr 1,3 b) Hebr 11,1
25 Wenn wir aber das hoffen, was wir nicht sehen, so warten wir mit
Ausharren.
26 Ebenso aber nimmt auch der Geist sich unserer Schwachheit an; denn wir
wissen nicht, was wir bitten sollen, wie es sich gebührt, aber der Geist
selbst verwendet sich[A] <für uns>[B] in unaussprechlichen Seufzern. A) o.
tritt ein; so auch V. 27.34 B) Spätere Handschr. haben hier »für uns«
eingefügt.
27 Der aber die Herzen erforscht, weiß, was der Sinn des Geistes ist, denn
er verwendet sich für Heilige Gott gemäß.
28 Wir wissen aber, daß denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten
mitwirken[a], denen, die nach <seinem> Vorsatz[b] berufen sind. a) Phil 1,19
b) Eph 1,11; 2Tim 1,9
29 Denn die er vorher erkannt hat[a], die hat er auch vorherbestimmt[b], dem
Bilde seines Sohnes gleichförmig zu sein[c], damit er der Erstgeborene sei[d]
unter vielen Brüdern[e]. a) 1Petr 1,2 b) Kap. 9,23 c) 1Kor 15,49; 2Kor 3,18;
Phil 3,21; 1Jo 3,2 d) Kol 1,18 e) Hebr 2,11
30 Die er aber vorherbestimmt hat, diese hat er auch berufen[a]; und die er
berufen hat, diese hat er auch gerechtfertigt[b]; die er aber gerechtfertigt
hat, diese hat er auch verherrlicht[c]. a) Kap. 1,6; 2Thes 2,14 b) Kap. 5,1;
1Kor 6,11 c) Ps 84,12; Joh 17,22; Hebr 2,10
31 Was sollen wir nun hierzu sagen? Wenn Gott für uns ist, wer gegen
uns[a]? a) Ps 56,10
32 Er, der doch seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns
alle hingegeben hat: wie wird er uns mit ihm nicht auch alles schenken[a]?
a) Kap. 5,10; Joh 3,16
33 Wer wird gegen Gottes Auserwählte Anklage erheben? Gott ist es, der
rechtfertigt[a]. a) Jes 50,8
34 Wer ist, der verdamme[a]? Christus Jesus ist es, der gestorben[b], ja
noch mehr, der auferweckt[c], der auch zur Rechten Gottes ist[d], der sich
auch für uns verwendet[e]. a) V. 1 b) Kap. 5,6.8 c) Kap. 4,25 d) Mk 16,19 e)
Hebr 7,25
35 Wer wird uns scheiden von der Liebe Christi[a]? Bedrängnis oder Angst
oder Verfolgung oder Hungersnot oder Blöße oder Gefahr oder Schwert? a) Eph
3,19
36 Wie geschrieben steht: »Um deinetwillen werden wir getötet den ganzen
Tag; wie Schlachtschafe sind wir gerechnet worden.«[a] a) Ps 44,23; 1Kor
15,30.31; 2Kor 4,10.11
37 Aber in diesem allen sind wir mehr als Überwinder durch den, der uns
geliebt hat.
38 Denn ich bin überzeugt, daß weder Tod noch Leben, weder Engel noch
Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, noch Mächte[a], a) 1Kor
3,22; Eph 6,12; Kol 2,15
39 weder Höhe noch Tiefe, noch irgendein anderes Geschöpf uns wird scheiden
können von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn[a]. a)
1Jo 4,9
1. Kor. 15, 51-57
51 Siehe, ich sage euch ein Geheimnis:
Wir werden nicht alle entschlafen[b], wir werden aber alle verwandelt
werden[a], a) Phil 3,21 b) 1Thes 4,15
52 in einem Nu, in einem Augenblick, bei der letzten Posaune; denn posaunen
wird es, und die Toten werden auferweckt werden, unvergänglich <sein>, und
wir werden verwandelt werden[a]. a) 1Thes 4,16
53 Denn dieses Vergängliche muß Unvergänglichkeit anziehen und dieses
Sterbliche Unsterblichkeit anziehen[a]. a) 2Kor 5,2-4; 2Tim 1,10
54 Wenn aber dieses Vergängliche Unvergänglichkeit anziehen und dieses
Sterbliche Unsterblichkeit anziehen wird, dann wird das Wort erfüllt werden,
das geschrieben steht: »Verschlungen ist der Tod in Sieg[a].« a) Jes 25,8
55 »Wo ist, o Tod, dein Sieg? Wo ist, o Tod, dein Stachel?«[a] a) Hos 13,14
56 Der Stachel des Todes aber ist die Sünde[a], die Kraft der Sünde aber das
Gesetz[b]. a) Röm 5,20 b) Röm 6,14; 7,8.13
57 Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus
Christus[a]! a) Röm 7,25
58 Daher, meine geliebten Brüder, seid fest[a], unerschütterlich, allezeit
überreich in dem Werk des Herrn, da ihr wißt, daß eure Mühe im Herrn nicht
vergeblich ist[b]! a) 2Thes 2,15 b) 2Chr 15,7
2. Tim. 1, 6
9 Der hat uns errettet und berufen mit
heiligem Ruf[a], nicht nach unseren Werken[b], sondern nach <seinem> eigenen
Vorsatz[c] und der Gnade, die uns in Christus Jesus vor ewigen Zeiten
gegeben[d], a) Röm 1,6; Hebr 3,1; Jud 1 b) Eph 2,9 c) Röm 8,28 d) Eph 1,4
10 jetzt aber geoffenbart worden ist durch die Erscheinung unseres
Heilandes[A] Jesus Christus[a], der den Tod zunichte gemacht[b], aber Leben
und Unvergänglichkeit ans Licht gebracht hat[c] durch das Evangelium[d],
A) o. Retters a) Röm 16,26 b) Jes 25,8; Hebr 2,14 c) 1Jo 1,2 d) 1Kor 15,53
Joh. 24
22 Denn der Vater richtet auch niemand, sondern das ganze Gericht hat er dem
Sohn gegeben[a], a) V. 27; Mt 25,31.32; Apg 10,42; 2Kor 5,10
23 damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren[a]. Wer den Sohn nicht
ehrt, ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat[b]. a) Phil 2,10.11 b) Kap.
8,49; 15,23; Lk 10,16; 1Jo 2,23
24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem,
der mich gesandt hat, <der> hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht[a],
sondern er ist aus dem Tod in das Leben übergegangen[b]. a) Kap. 3,5.16.18
b) 1Jo 3,14
25 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, daß die Stunde kommt und jetzt da ist,
wo die Toten die Stimme des Sohnes Gottes hören werden, und die sie gehört
haben, werden leben[a]. a) 1Petr 4,6
Off. 21, 4
4 Und er wird jede Träne von ihren
Augen abwischen[a], und der Tod wird nicht mehr sein[b], noch Trauer, noch
Geschrei, noch Schmerz wird mehr sein[c]: denn das Erste ist vergangen. a)
Kap. 7,17 b) Kap. 20,14; Jes 65,16.19; Lk 20,36 c) Jes 35,10; 51,11
5 Und der, welcher auf dem Thron saß[a], sprach: Siehe, ich mache alles
neu[b]. Und er spricht: Schreibe! Denn diese Worte sind gewiß[A] und
wahrhaftig[c]. A) o. zuverlässig, treu a) Kap. 4,2 b) Jes 43,19; 2Kor 5,17
c) Kap. 19,9
6 Und er sprach zu mir: Es ist geschehen[a]. Ich bin das Alpha und das
Omega[A][b], der Anfang[B] und das Ende[C]. Ich will dem Dürstenden aus der
Quelle des Wassers des Lebens geben umsonst[c]. A) Alpha und Omega (A und O)
sind der erste und der letzte Buchstabe des griech. Alphabets. B) o.
Ursprung C) o. Ziel a) Kap. 16,17 b) Kap. 1,8 c) Kap. 22,17; Jes 55,1; Joh
4,14
Rö. 5, 12
12 Darum, wie durch einen Menschen die
Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod[a] und so der Tod
zu allen Menschen durchgedrungen ist[b], weil[A] sie alle gesündigt haben[c]
A) o. woraufhin a) Kap. 6,23; 7,10.11; 1Mo 2,17; 3,6.19; 1Kor 15,21; Jak
1,15 b) Ps 89,49 c) Kap. 3,9
13 - denn bis zum Gesetz war Sünde in der Welt; Sünde aber wird nicht
zugerechnet, wenn kein Gesetz ist[a]. a) Kap. 4,15
14 Aber der Tod herrschte von Adam bis auf Mose selbst über die, welche
nicht gesündigt hatten in der Gleichheit der Übertretung Adams[a], der ein
Bild des Zukünftigen ist[b]. a) Hos 6,7 b) 1Kor 15,45
15 [A]Mit der Übertretung ist es aber nicht so wie mit der[A] Gnadengabe[B].
Denn wenn durch des einen Übertretung die vielen gestorben sind, so ist viel
mehr die Gnade Gottes und die Gabe in der Gnade des einen Menschen Jesus
Christus gegen die vielen überreich geworden. A) w. Aber nicht <gilt der
Satz:> wie die Übertretung so auch die B) w. Charisma, d.h. einfach »Gabe«
oder »Geschenk«, im NT ist meist eine Gabe Gottes oder des Geistes gemeint
16 [B]Und mit der Gabe ist es nicht so, wie <es> durch den einen <kam>, der
sündigte[B]. Denn das Urteil[C] <führte> von einem[D] zur Verdammnis, die
Gnadengabe[A] aber von vielen Übertretungen zur Gerechtigkeit[E]. A) w.
Charisma, d.h. einfach »Gabe« oder »Geschenk«, im NT ist meist eine Gabe
Gottes oder des Geistes gemeint B) o. Und nicht <gilt der Satz:> wie durch
einen <einzelnen>, der gesündigt hatte, <der Tod, so auch> die Gabe. C) o.
Gericht D) d.h. von einer Handlung E) o. Rechtsspruch, o. Gerechtsprechung,
o. Rechtstat
17 Denn wenn durch die Übertretung des einen der Tod durch den einen
geherrscht hat, so werden viel mehr die, welche den Überfluß der Gnade und
der Gabe der Gerechtigkeit empfangen, im Leben herrschen durch den einen,
Jesus Christus.
18 Wie es nun durch eine Übertretung für alle Menschen zur Verdammnis
<kam>, so auch durch eine Gerechtigkeit[A] für alle Menschen zur
Rechtfertigung des Lebens. A) o. Rechtsspruch, o. Gerechtsprechung, o.
Rechtstat
19 Denn wie durch des einen Menschen Ungehorsam die vielen <in die Stellung
von> Sündern versetzt worden sind, so werden auch durch den Gehorsam des
einen die vielen <in die Stellung von> Gerechten versetzt werden[a]. a) Jes
53,11; 2Kor 5,21
20 Das Gesetz aber kam daneben hinzu, damit die Übertretung zunehme[a].
Wo aber die Sünde zugenommen hat, ist die Gnade überreich geworden[b], a)
Kap. 3,20; 1Kor 15,56; Gal 3,19.24 b) 1Tim 1,14
21 damit, wie die Sünde geherrscht hat im Tod, so auch die Gnade herrscht
durch Gerechtigkeit zu ewigem Leben durch Jesus Christus, unseren Herrn[a].
a) Kap. 6,15.23
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